Zürich - 10.12.2009 - Der Mythos Weihnachtstruck hat seine Wurzeln in den USA. Die «The Coca‑Cola Company» in Atlanta gab einen TV-Spot in Auftrag, der Weihnachten und das amerikanische Lebensgefühl kombinieren sollte. So wurde die Idee des Weihnachtstrucks geboren, die das Gefühl von Mobilität und Freiheit mit dem Wunsch nach Licht, Wärme und Geborgenheit in der kalten und dunklen Jahreszeit verknüpfen.

Der Coca‑Cola Weihnachtstruck

Der Mythos Weihnachtstruck hat seine Wurzeln in den USA. Die «The Coca‑Cola Company» in Atlanta gab einen TV-Spot in Auftrag, der Weihnachten und das amerikanische Lebensgefühl kombinieren sollte. So wurde die Idee des Weihnachtstrucks geboren, die das Gefühl von Mobilität und Freiheit mit dem Wunsch nach Licht, Wärme und Geborgenheit in der kalten und dunklen Jahreszeit verknüpfen.

Dieser TV Spot zählt zu den bekanntesten und beliebtesten in der Geschichte der Coca‑Cola Werbung. Daher entschied sich Coca‑Cola, auch aufgrund der zahlreichen Wünsche von Konsumenten, die originalen Weihnachtrucks nach Europa zu holen.

Die Coca‑Cola Weihnachtstruck Tour 2009

Auch dieses Jahr ist der spektakuläre und hell erleuchtete Weihnachtstruck unterwegs. Vom 6.Bis 20. Dezember 2009 bringt weihnachtliche Vorfreude für Gross und Klein an viele Orte in der Schweiz. Im Gepäck hat er weihnachtliche Musik, den Santa Claus, sowie Weihnachtsgeschenke und viele weitere Überraschungen für die ganze Familie.

Alle Informationen zu der Tour der Coca‑Cola Weihnachtstrucks finden Sie auf www.coca-cola.ch

Die technischen Daten des Coca‑Cola Weihanchtstruck

Die Freightliner FLD Conventional Zugmaschine wurde extra für die Coca‑Cola Weihnachtstour per Schiff aus den USA importiert. Das Fahrerhaus besteht aus einem speziellen Aluminium-gehäuse im typischen US Design.

  • Der Motor ist aus der legendären Detroit Serie 60. Bei 1.800 Umdrehungen pro Minute vermag der Motor eine Leistung von 470 PS auf die Strasse zu bringen.
  • Die Schaltung besteht aus einem unsychronisierten 18 Gänge Fuller Getriebe. Mit seinen 12 Zylindern und einem Hubraum von 12,7 Litern hat der Detroit Serie 60 Motor eine durchschnittliche Lebenslaufleistung von 1,5 Mio Meilen.
  • Der Coca‑Cola Weihnachtstruck hat eine Gesamtlänge von 16,5m. Allein an der Zugmaschine wurden 125m Lichtlaufleisten installiert.

Die Geschichte vom Weihnachtsmann

Zusammen mit dem Coca‑Cola Weihnachtstruck kommt der Santa Claus zu jedem Event, denn er hat eine enge geschichtliche Verbindung mit Coca‑Cola. Der allseits bekannte und beliebte Weihnachtsmann mit weissem Bart und rotem Mantel ist voller Tatendrang und Lebensfreude, die er an seine Fans weitergibt.

Seit 1931 erfreut der immer gütig lächelnde Mann mit den rosigen Pausbacken Kinderherzen auf der ganzen Welt. Ob als Father Christmas, Sint Nikoloses, Père Noël, Sinterklaas, Nikolaus oder Santa Claus. Egal, wie er genannt wird, über eins sind sich alle Kinder einig: Er ist pausbäckig, hat ein liebevolles Lächeln, trägt einen roten Mantel, hat einen weissen langen Bart. Nur wenige wissen, wie der Weihnachtsmann zu seinem heute so bekannten Aussehen gekommen ist.

Ein Verkaufsfahrer steht Modell

1931 beauftragte die «The Coca‑Cola Company» in Atlanta den schwedisch-amerikanischen Zeichner Haddon Sundblom, den „Santa Claus“ für eine Weihnachts-W erbekampagne zu zeichnen. Sundblom schuf eben diesen liebenswerten Nikolaus zum Anfassen. Modell gestanden hat ihm ein weisshaariger, pensionierter Coca‑Cola Verkaufsfahrer.

So entstand die Figur, die heute jeder kennt und liebt: Santa Claus mit seinem gütigen, pausbäckigen Gesicht, dem langen weissen Bart, gekleidet in den Coca‑Cola Farben mit rotem Mantel, weissem Pelz, schwarzem Gürtel und schwarzen Stiefeln. Aus der ursprünglichen Werbeidee ist bis heute eine weltweit bekannte und beliebte Symbolfigur geworden, die Wärme und Güte ausstrahlt.

Das war nicht immer so. Knecht Ruprecht, der Urahn des heutigen Weihnachtsmannes, war ein rauher Bursche, der aus der grimmigen Kälte des dunklen Waldes kam. Knecht Ruprecht hatte nicht nur Geschenke geschultert, sondern drohte auch strafend mit der Rute. Erst im 19. Jahrhundert wurde aus dem Kobold, in enger Verbindung mit dem heiligen St. Nicolaus, eine Art Weihnachtsmann. Die bildliche Vorlage dieser Epoche lieferte der romantische Maler Moritz von Schwind. 1847 erschien im «Münchner Bilderbogen» die Figur des «Herrn Winter».

Der Ursprung der Legende vom Nikolaus ist viele Jahrhunderte alt und liegt in Kleinasien.
Im 4. Jahrhundert nach Christus war in Myra (heute Türkei) der Bischof Nikolaus dafür bekannt, Kindern und Hilfsbedürftigen zu helfen. 200 Jahre nach seinem Tod wurde er zum Heiligen erklärt. Dann, im 12. Jahrhundert, entstand in Frankreich die Tradition, Kinder armer Familien am Abend des Todestages von St. Nikolaus, also am 5. Dezember, zu beschenken.

In Norddeutschland wurde St. Nikolaus dagegen als der Weihnachtsmann bekannt. Kalvinistische Protestanten bestanden darauf, dass die Geschenke zur Weihnachtsfeier und nicht am Nikolaustag verteilt wurden.

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Für weitere Informationen und Bildmaterial:
Stefan Epli, Tel. 044 350 71 00, Mobile 079 409 66 91
stefan.epli@atelierepli.ch, www.coca-cola.ch, www.coke.ch