Ich finde es sehr wichtig zu akzeptieren, dass man, selbst wenn man ein Line Manager ist, nicht alles besser wissen muss als das Team.

Erzähl uns was über dich und deine Karriere bei Coca‑Cola HBC.

Ich heisse Henning und bin 31 Jahre alt. Ich arbeite als Werks-QSE-Manager im Werk Dietlikon. D. h., ich bin für die Bereiche Qualität, Sicherheit und Umwelt verantwortlich.

Bei welchem Assignment im Rahmen des Trainee Programms hast du am meisten gelernt und warum?

Für mich war es die Vielfalt unterschiedlicher Assignments, die mir am meisten gebracht hat. Ich hatte ein Assignment im Bereich Nachhaltigkeit, bei dem ich am European Water Stewardship Standard, also einem Standard für Wasserqualität, mitgearbeitet habe. In meiner gegenwärtigen Position werde ich an diesem Standard gemessen, sodass dies eine wirklich gute Vorbereitung für meinen jetzigen Job war. Dann hatte ich auch ein Assignment im Einkauf, was auch super interessant war, und ich habe eine Menge grundlegende Dinge und Hintergründe kennengelernt. Jetzt habe ich eine eigene Kostenstelle, deswegen war es echt gut, dass ich die Grundlagen gelernt habe. Für mich war das auch eine sehr gute Lernerfahrung, weil ich gemerkt habe, dass der Einkauf nicht die Abteilung ist, in der ich später arbeiten möchte.

Was sind deiner Meinung nach die Vorteile des RISE Trainee Programms?

Aus meiner Sicht ist das Management Trainee Programm überaus wertvoll, denn man lernt eine Menge unterschiedlicher Abteilungen kennen, und ich glaube, dass dies auch die Zeit war, in der ich am meisten Networking innerhalb des Unternehmens gemacht habe. So habe ich eine Menge verschiedener Leute und Abteilungen kennengelernt. Heutzutage sind diese Kontakte bereits hergestellt, und ich weiss, an wen ich mich wenden kann, falls ich in meinem Job eine Frage habe.

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Welche Elemente sind deiner Ansicht nach wichtig, um einen Trainee zu einem Line Manager zu entwickeln?

Anfänglich ist es sicherlich immer eine grosse Herausforderung, als Line Manager zu arbeiten. Wenn man zum ersten Mal ein Team leitet, ist das jedes Mal eine Herausforderung, und man kann sich nie zu 100 % darauf vorbereiten. Aber ich fand es sehr nützlich, dass wir einen Führungsworkshop wie den Passion-to-Lead Workshop hatten. Andererseits hilft es, über praktische Kenntnisse zu verfügen. In meinem Fall habe ich praktische Kenntnisse durch die Mitarbeit an Projekten wie zum Beispiel an dem EWS-Projekt erworben. Also dem European Water Stewardship Projekt. Aber ich habe auch schon vor meiner Zeit bei Coca‑Cola Projekte geleitet, sodass ich bereits wusste, wie es ist, einen Teil eines Teams zu leiten und Menschen zu führen. Es geht also nicht nur um die Theorie, sondern auch um praktische Erfahrungen.

Welchen Herausforderungen stehst du als Line Manager gegenüber und wie löst du diese?

Also bei mir war es so, dass ich zu einem Team gekommen bin, zu dem Leute gehörten, die bereits seit 20 Jahren oder länger in dieser Position gearbeitet hatten. Und ab einem gewissen Punkt wurde ich, ohne eigene Erfahrungen in diesem konkreten Gebiet, ihr Line Manager. Da gab es also schon gewisse Herausforderungen. Ich finde es sehr wichtig zu akzeptieren, dass man, selbst wenn man ein Line Manager ist, nicht alles besser wissen muss als das Team. Es ist nicht nur für dich, sondern auch für deine Teammitglieder sehr wichtig zu verstehen, dass sie Fachleute mit einschlägiger Erfahrung sind und deine Rolle darin besteht, sie zu den Ergebnissen hin zu führen, die wir gemeinsam erreichen möchten.

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