Seit 1936 ist Coca‑Cola in der Schweiz zu Hause und erfrischt die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten an Ort und Stelle.

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In Coca‑Cola steckt mehr Schweiz, als man denkt.

50 Jahre nach ihrer Erfindung kommt Coca‑Cola 1936 in die Schweiz. Coca‑Cola HBC Schweiz ist schweizweit der einzige Abfüller, der Coca‑Cola Produkte produziert und vertreibt. Wir produzieren unsere Produkte lokal: in Dietlikon und Vals.

Seither haben wir unsere Geschäftstätigkeiten kontinuerlich weiterentwickelt und ausgebaut. Mittlerweile generieren wir insgesamt eine lokale Wertschöpfung von 916 Millionen Franken für die Schweizer Wirtschaft. Das entspricht 0,1% des nationalen Bruttoinlandproduktes (BIP).

Wir erfrischen die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten mit einem Volumen von ungefähr 450 Millionen Liter Getränke pro Jahr. Mehr als 80% der verkauften Produkte werden in der Schweiz hergestellt. 95% der Inhaltsstoffe unserer Getränke stammen von Schweizer Lieferanten, wie etwa der Zucker, die Kohlensäure sowie das Trink- und Mineralwasser.

Bei Coca‑Cola HBC Schweiz sind die Mitarbeitenden das wichtigste Gut. Wir beschäftigen rund 900 Mitarbeitende und sichern entlang der gesamten Wertschöpfungskette rund 9'200 Arbeitsplätze, etwa in der Gastronomie, im Detailhandel, in der Logistik, in der Industrie, oder auch in der Landwirtschaft. Wir sind bestrebt, unseren Mitarbeitenden attraktive Karrierechancen, hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten und einen sicheren, fairen Arbeitsplatz zu bieten.

Alle oberhalb erwähnten Fakten basieren auf der Studie «Sozioökonomischer Beitrag von Coca‑Cola in der Schweiz». Die Studie wurde ins Leben gerufen, um den Einfluss von Coca‑Cola auf die Schweizer Volkswirtschaft zu analysieren und anhand konkreter Zahlen nachzuweisen. Die Studie wurde bereits zum zweiten Mal im 2016 durchgeführt, diesmal anhand der Geschäftszahlen von 2015 durch Prof. Ethan B. Kapstein und Dr. René Kim, mit der Unterstützung des Beratungsunternehmens Steward Redqueen. In der Studie wurde das Zusammenwirken von Coca‑Cola mit der Schweizer Volkswirtschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette analysiert. Die Autoren untersuchten die wirtschaftlichen Aktivitäten, von der Herstellung, über die Verpackung, das Marketing, den Verkauf, bis hin zur Auslieferung der Produkte an die Konsumenten und dadurch direkt und indirekt private Einkommen und dem Staat zufallende Steuererträge generieren.